Schlagwort: backen

7 Dinge für alle DAHEIMGEBLIEBENEN der FBM 2017

7 Dinge für alle DAHEIMGEBLIEBENEN der FBM 2017

Es ist wieder so weit! Heute startet die Frankfurter Buchmesse. Und alle Bücherwürmer sind dabei! … wirklich alle? Nein, ich für meinen Teil sitze daheim und denke zurück ans letzte Jahr, als ich selbst dabei sein konnte. Für alle Leidensgenossen, die aus welchen Gründen auch […]

Kleiner Buchtipp für Bücherfreunde

Kleiner Buchtipp für Bücherfreunde

Lest ihr auch so gerne wie ich? Bücher sind einfach klasse zum Entspannen, zum Eintauchen in eine andere Welt. Und manchmal erwecken Bücher auch schlummernde Leidenschaften. So erging es mir mit dem Buch, was ich euch hier vorstellen möchte. Ich hatte es mir für den […]

Chocolate Chip Cookies für den entspannten Sonntag

Chocolate Chip Cookies für den entspannten Sonntag

Heute ist mein Post etwas später als gewöhnlich. Eigentlich poste ich ja immer Sonntag morgen um 9, aber diese Woche war alles etwas chaotisch. Erst hatte ich mir eine eklige Erkältung eingefangen und war nicht zu gebrauchen und dann ich gestern auf einen Geburtstag nach Bamberg gefahren, was von Marburg aus nicht super nah ist.

In Bamberg habe ich zum allerersten Mal Airbnb benutzt. Das hat total gut funktioniert, ich bin voll begeistert. Vorher war ich wirklich skeptisch, denn man weiß ja nie wo man da so landet. Aber meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet. Tatsächlich war das Apartment echt schnuckelig, könnte ich direkt einziehen.

Und Bamberg kann ich auch nur empfehlen. Das kleine Studentenstädtchen im Frankenland hat absolut Charme. Und ich sag euch: Da war der Bär los! Soooo viele Touristen. Aber ich kann das auch echt verstehen: Es gibt viele kleine Boutiquen, Eisdielen und außerdem gab es auch einen Markt, mit vielen frischen Produkten. Ein echter Traum, an einem sonnigen Samstag. Und ein Eis zu schlemmen, habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen.

Ich hoffe ihr hattet auch ein bisschen Sonnenschein. Hier ist es ja leider wieder vorbei. Zurück in Marburg und es ist grau und verregnet. Zur Aufheiterung gebe ich euch hier mein liebstes Schoko-Cookie Rezept. Die Cookies bleiben weich und kamen bisher bei jedem gut an.

Dafür braucht ihr nur:

300 g Weizenmehl (550)

150 g geschmolzene Butter

250 g Zucker (ich nehme gerne 100 g braunen Zucker und der Rest weiß)

2 Eier

1/2 Tl Backpulver

Salz

1 Pck. Vanillezucker

und natürlich 300 g gehackte Schokolade (ich nehme zartbitter, aber das ist euch überlassen)

Und das wars auch schon mit den Zutaten. Ich habe sie zuletzt ganz spontan aus Schokoladenheißhunger heraus gebacken. Kennt sicher der/die ein oder andere.

  1. Als erstes heizt ihr den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Während der Ofen fröhlich vor sich hin heizt, vermischt ihr Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel.
  3. In einer anderen Schüssel verrührt ihr Butter, Zucker, Vanillezucker und die zwei Eier bis alles schön schaumig ist.
  4. Jetzt rührt ihr das Mehl darunter bis ihr einen gleichmäßigen Teig habt. Dann kommt noch die gehackte Schokolade dazu. Lasst beim Hacken ruhig ein paar größere Stücke darunter, das liebe ich besonders an Cookies.
  5. Jetzt könnt ihr die Cookies formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Ich habe sie zu Kugeln geformt und dann ein wenig mit dem Daumen angedrückt. Ihr werdet nicht alle Cookies auf ein Blech bekommen, sonst wachsen eure Cookies alle zusammen. Ich habe immer 10 auf ein Blech gemacht. Je nach Größe brauchen sie 10-13 min. Lasst sie nicht zulange im Ofen. Sie dürfen beim Rausholen ruhig noch weich sein, nach dem Abkühlen werden sie härter.

Und jetzt könnt ihr die Cookies genießen. Mein Serviertipp ist mit einem schönen Glas kühle Milch zum ducken. Mmmmhhhh!

Synchronbacken – Ein neuer Versuch

Schon beim letzten Mal habe ich am Synchronbacken teilgenommen und das wollte ich auch dieses Mal gerne wieder tun. Allerdings stand mein zweites Synchronbacken unter keinem guten Stern. Das Rezept, das Zorra und Sandra hierfür ausgewählt haben, stellte für mich schon das erste Problem dar, […]

Post-österlicher  Eierlikörkuchen

Post-österlicher Eierlikörkuchen

Ja, ja ich weiß. Ostern ist rum, und damit auch die Hochsaison des Eierlikörs. Aber für mich geht Eierlikörkuchen zu jeder Jahreszeit, deswegen bekommt ihr jetzt nach Ostern ein leckeres Rezept von mir. Habt ihr gewusst, dass eine erste Form des Eierlikörs schon im 17.Jahrhunderts […]

Die Sauerteig-Odysee

Die Sauerteig-Odysee

Wenn ihr die „Über-Mich“ Seite auf dem Blog gelesen habt, wisst ihr sicher, dass der Sauerteig ja mein eigentliches Backziel ist. Ich bin ein totaler Sauerteigbrot-Fan und es gibt einfach nichts – aber auch gar nichts – dass mir besser schmeckt.

Ich habe mich schon öfter an Sauerteig versucht, allerdings nur aus der Tüte. Auf der Rückseite des Tütchens steht das Rezept, also perfekt für Anfänger. Und ich muss sagen, dass das Ergebnis auch ganz passabel geworden ist.

Während meiner Zeit in Irland war ich nämlich totaaaal auf Brotentzug. Mein deutscher Mitbewohner übrigens auch – Klischee erfüllt: die Deutschen sind brotverrückt. Aber in Irland mangelt es halt auch an echten Backstuben. Nein, Tesco-Supermarkt Weißbrot ist NICHT echtes Brot! Als ich also über Weihnachten nach vier Monaten Toastbrot-Disaster wieder Zuhause war, bin ich direkt über das Brot meiner Eltern hergefallen. Tatsächlich war es das erste was ich gemacht habe, als ich vom Flughafen kam, mit einem Käsebrot am Küchentisch sitzen. Lecker!

Die Vorstellung nochmal weitere vier Monate ohne Brot auszuhalten, war unerträglich, deshalb hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Und da war es mit dem Fertigsauerteig nicht weit her. Auf die Idee gekommen, Sauerteig selbst herzustellen, bin ich gar nicht. Aber das mit dem Tütchen war schon eine 100% Steigerung zum Toastbrot.

Nachdem ich eeeendlich Roggenmehl im irischen Supermarkt gefunden hatte, hab ich dann voll mit dem Backen losgelegt. Ein paar Probleme gab es noch zu überwinden, zum Beispiel die notorische Kälte in der Wohnung, bei der der Teig nicht so recht hochgehen wollte. Aber insgesamt war ich doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis und es hat mir und meinem Mitbewohner hervorragend geschmeckt.

Trotzdem wollte ich mich zurück in Deutschland natürlich an richtigem Sauerteig versuchen. Gesagt, getan. Nur war das gar nicht so leicht.

Im Vorfeld habe ich mir zahlreiche Erklärungen dazu durchgelesen. Einige davon habe ich euch unten verlinkt. Aber jetzt will ich euch erst mal erklären, wie ich die Sache angegangen bin.

Vorbereitung

Als erstes besorgt ihr euch am besten 2-3 Einmachgläser, in die etwa 400-500 ml passen sollten. Außerdem ein kleiner Vorrat an Roggenmehl (ich nehme Vollkornroggenmehl, aber ein anderes geht natürlich auch).

Tag 1 

Ihr nehmt das erste Einmachglas und befüllt es mit 50 g Mehl und 50 ml warmen Wasser. Dann kommt der Deckel darauf und das Ganze steht 24 Stunden, ganz ohne euer Zutun, rum. Es ist gut, wenn es etwas warm steht, Zimmertemperatur sollte es mindestens haben.

Tag 2 

Am zweiten Tag macht ihr das nochmal: 50 g Mehl mit 50 ml warmem Wasser und alles schön verrühren, Deckel drauf und zurück auf sein Plätzchen.

Tag 3

Jetzt fängt es langsam an zu müffeln, aber keine Sorge, solange ihr noch kein Schimmel seht, ist alles gut.

Es gibt 2 Möglichkeiten:

a. Der Teig ist noch nicht so recht aufgegangen. Dann macht ihr nochmal das Gleiche wie bisher: 50 g Mehl und 50 ml warmes Wasser hineinrühren. Wenn es nach 12-24 Stunden dann super aufgegangen ist, könnt ihr mit b weitermachen.

b. Der Teig hat sich (fast) verdoppelt und ist unter Umständen auch wieder eingefallen. Dann kommt das zweite Glas zum Einsatz. Ihr nehmt 50 g aus eurem Sauerteigglas und füllt sie in das zweite Glas, wo ihr es mit 50 g Mehl und 50 ml warmem Wasser vermischt. Jetzt lasst ihr das Gemisch nur noch 12 Stunden stehen.

Tag 4 

Wenn nach den 12 Stunden noch nichts passiert ist, lasst ihr es einfach nochmal 12 Stunden stehen. Wenn es aufgegangen ist, nehmt ihr nochmal 50 g ab und mischt sie in einem anderen Glas mit 50 g Mehl und 50 ml warmen Wasser. Und dann heißt es wieder 12 Stunden warten.

Tag 5

Jetzt ist aber Schluss mit der Warterei! Euer Sauerteigansatz aka Anstellgut ist, wie der Name schon sagt, gut und kann verbacken werden.

Ich habe drei Wochen gebraucht, bis ich den ersten gebrauchsfertigen Sauerteig hatte. In Woche eins hatte ich nur ein Einmachglas. Das ist leider kaputt gegangen, also habe ich am dritten Tag ein neues Glas genommen. Nur hatte ich den Deckel vergessen und der Sauerteig ist eingetrocknet.

In Woche zwei war ich gut dabei, hatte drei Einmachgläser gekauft und war hoch motiviert. Nur leider ist mir der Ansatz am dritten Tag geschimmelt. Ab da hab ich die Gläser im kurz mit kochendem Wasser überspült. Das hat auch gut funktioniert.

Aber in der dritten Woche hatte ich dann endlich ein Erfolgserlebnis und musste meine Bemühungen nicht am dritten Tag in die Tonne kloppen. Ihr seht schon, die drei scheint mich zu verfolgen.

Natürlich habe ich auch sofort ein super Brot gebacken. Das könnt ihr hier gerne nachbacken.

Ich hoffe, euch gelingt der Sauerteig schon beim ersten Mal und ihr erfreut euch an knusprig saurem Brot.

Hier noch die Links, wenn ihr euch noch mehr Tipps für den perfekten Sauerteig holen wollt: 

Ploetzblog

Brote-selber-backen

Brotbackliebe und mehr

Tag des Brotes (mit Video)

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Zu Ostern bin natürlich auch ich scharf auf Karotte. Zur Einstimmung habe ich letzte Woche schon mal Karotten gekauft und losgebacken. Wenn ihr wissen wollt, wie mein Osterfest gelaufen ist, könnt ihr Mitte der Woche nochmal vorbei schauen, da gibt es einen Post mit Rezept […]

Lecker und gesund – Brot mit Linsen und Hirse

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Heute war mal wieder Backtag, denn meinem Naschkater und mir geht das Brot aus. Im Haushalten mit Brot sind wir nämlich nicht besonders talentiert. Nach der letzten Backaktion war unser kleiner Gefrierschrank sowas von voll, dass ich noch zwei Brote weiter verschenkt habe, weil sie […]

Rhabarberfail – Den Kuchen kann ich wohl alleine essen

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Wenn ich schon einen Foodblog führe, dann will ich doch wenigstens meinen Horizont essenstechnisch ein wenig erweitern. Deswegen hat mich der Rhabarber auch so vom Obstregal im Supermarkt angelächelt. Damit hatte ich nämlich bis gestern noch nichts gebacken und ich habe bisher auch bloß ein einziges Mal etwas mit Rhabarber gegessen (Muffins, die waren sehr lecker). Also habe ich ein bisschen im Internet gestöbert (Chefkoch.de sei dank) und habe ein Rezept für eine Erdbeer-Rhabarber-Tarte gefunden. Die Zutaten waren auch schnell gekauft und dann konnte es losgehen.

Erst mal musste der Teig für die Tarte hergestellt werden. Der bestand bloß aus Mehl, Zucker, Butter, Wasser und etwas Salz, also alles noch easy 😉

Das musste dann erst mal ein bisschen gekühlt werden und in der Zwischenzeit habe ich den Rhabarber klein geschnitten und mit Zitronensaft und reichlich Zucker verrührt. Dazu kamen dann mit Speisestärke bedeckte Erdbeeren und schon hatte ich eine lecker riechenden und super süße Masse.

Leckerschmecker

Das kam dann auf den Teig in der Form und ab in den Ofen für eine halbe Stunde…und warten … und warten … und warten … und ping. Fertig. Dann habe ich ein paar Streusel drübergestreut und dann alles nochmal 40 min in den Ofen gepackt.

Quasi fertig, aber irgendwie sieht er noch weich aus

Allerdings ist mir schon beim Rausholen aufgefallen, dass der Kuchen sehr weich und feucht war, und ich hatte ihn schon etwas länger im Ofen und wollte nicht, dass die Streusel zu braun werden. Was ich also auf den ersten Blick befürchtet hatte, hat sich leider bewahrheitet: Der Kuchen ist einfach irgendwie matschig und hat zu viel Flüssigkeit. Geschmacklich ist er trotzdem prima. Mein Naschkater hat den Kuchen auch höflich aber direkt abgelehnt. Rhabarber ist scheinbar nicht so sein Fall – So viel zum Erweitern des Horizonts. Jetzt esse ich meinen Kuchen wohl alleine.

Aber heute nachmittag habe ich doch noch tatkräftige Unterstützung von meinem Mitbewohner und seinem Wochenendhausgast erhalten. Sie waren voller Lob für den Kuchen – vielleicht waren sie sehr sehr hungrig 😀

Ärgerlich ist nur, dass ich noch immer nicht genau weiß, woran es gelegen hat. Bei Gelegenheit probiere ich nochmal ein anderes Rezept und halte euch auf dem Laufenden, ob ich den Naschkater vom Rhabarber überzeugen kann.

Ich hoffe ihr habt größere Backerfolge!

#Synchronbacken: Mein erstes Mal

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Ich bin ja noch ein absoluter Grünschnabel in der Bloggerszene, deshalb verbringe ich natürlich viel Zeit auf anderen Blogs. Ich schaue, was es da so Schönes gibt und es haut mich immer wieder um, wie hübsch die ganzen Blogs aufgebaut sind. Mittlerweile leide ich an […]